 | Ice - Der Tag, an dem die Welt erfriert (TV-Serie) (2011) | | (NEU) Kommentar von ME2006 05.02.2012 23:11 Uhr | Das Weltuntergangsszenario ist aus zahlreichen anderen Filmen bekannt.
Trotz der sicher ernst zu nehmenden Hintergründe, dass die Menschheit die Erde in kleinen Schritten zerstört, mag der Film nicht überzeugen.
Auch wenn sich die Ausgangslage für den "Weltuntergang" anders darstellt, erinnert der Handlungsstrang extrem an "The day after tomorrow".
Immer wieder schienen die dargestellten Szenen nicht übereinzustimmen oder der Film war einfach schlecht zusammengeschnitten.
Die verwendeten Effekte sind unrealistisch und wirken teilweise "wie aufgeklebt". | |
|  | |  | Habemus Papam - Ein Papst büxt aus (2011) | | (NEU) Kommentar von SofieWalden 05.02.2012 21:08 Uhr | | Eigentlich eine nette Filmidee, die bis kurz vor Schluss auch ganz unterhaltsam umgesetzt wurde, aber mit dem Ende konnte man dann irgendwie garnichts anfangen und ließ einen 'bestenfalls' etwas ratlos, oder doch eher unmutig zurück. | |
|  | | |  | |  | Er – Stärker als Feuer und Eisen (1983) | | (NEU) Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:44 Uhr | | Gesehen auf der Doppel-DVD Barbaren Box Vol. 1 ist “Barbaren – Stärker als Feuer und Eisen” für mich der beste Film der Box. Es gibt hier zwar auch Barbarenkämpfe zu sehen, doch thematisiert der Film mehr, nämlich wie neue Technologien Krieg beeinflussen können. Von den darstellerischen Leistungen her, ist der Film zwar nicht gerade ein echtes Highlight, doch aus der Erfahrung mit meinen bisherigen italienischen Filmen, sind die Darsteller in “Barbaren – Stärker als Feuer und Eisen” sogar recht gut. | |
| | |  | Als die Frauen noch Schwänze hatten 2 (1983) | | (NEU) Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:35 Uhr | | Filme die die Welt nicht braucht! In diese Kategorie passt die Pseudo-Fortsetzung “Als die Frauen noch Schwänze hatten 2″ am besten. Unsäglicher Humor, der wahrscheinlich 1983 schon nicht lustig war, unterirdische Schauspieler und eine Geschichte für die selbst eine Briefmarke noch zu groß ist, sind die Eckpfeiler dieses unsäglichen Machwerks. Sich diesen Film anzusehen ist pure Zeitverschwendung und ohne meinen journalistischen Auftrag hätte ich mir diesen Schund auch nicht zu Ende angeschaut. | |
| | |  | Als die Frauen noch Schwänze hatten (1970) | | (NEU) Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:26 Uhr | Schon mal was von Schmackofatz gehört? Nicht! Dann habt ihr auch noch nicht “Als die Frauen noch Schwänze hatten” gesehen. Die Frage ist natürlich, ob man damit etwas verpasst hat. Der Film ist nämlich alles andere als gut gealtert. Was 1970 noch brüllend komisch war, ist heute in weiten Teilen nur noch langweilig und blöd.
Warum “Als die Frauen noch Schwänze hatten” mich trotzdem unterhalten hat? Zum einen, weil ich den Film vor Urzeiten mal als kleiner Bengel heimlich gesehen habe und zum anderen weil er halt solch tolle Wortkreationen wie Schmackofatz enthält. Und weil der Film einfach so herrlich trashig wirkt.
Mit Dialogen zum Kopf auf die Tischplatte knallen und schauspielerischen Leistungen, für die sich die Darsteller mit Sicherheit heute schämen, versprüht der Film einen naiven Charme, der den aufgeschlossenen Cineasten in seinen Bann zieht. | |
|  | |  | An ihrer Seite (2007) | | (NEU) Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:22 Uhr | “An ihrer Seite” ist kein fröhlicher Film, doch gelingt es Sarah Polley (All I want for christmas, Take this waltz) ihr Drama sehr gefühlvoll zu inszenieren. Die Alzheimer-Thematik verpackt Sie in ergreifende Dialoge und berührende Szenen. Da wird es schon schwierig ohne Taschentücher ohne die Runden zu kommen.
Mit Gordon Pinsent (Blacula, Lydia) und Michael Murphy (Silver City, Private Parts) spielen vielleicht nicht zwei der bekanntesten Gesichter die männlichen Hauptrollen, doch haben die Castingverantwortlichen hier zwei Schauspieler gefunden die Ihre jeweilige Rolle sehr glaubwürdig spielen.
Bekannter ist da schon die weibliche Hauptdarstellerin Julie Christie (Troy, Fahrenheit 451). Von Al Pacino liebevoll als poetischste aller Schauspielerinnen bezeichnet, unterstreicht Sie diesen Ruf mit ihrer Darbietung in “An ihrer Seite”. Sie verpasst Fiona einen ganz besonderen Charme und umgibt Sie mit einer fast mystischen Aura. Und auch, wie Sie Fionas Entscheidung transportiert sich selbst ins Pflegeheim einzuweisen ist ganz große Schauspielkunst. | |
|  | |  | Der Krieg des Charlie Wilson (2007) | | (NEU) Kommentar von Gnislew 05.02.2012 19:19 Uhr | “Der Krieg des Charlie Wilson” präsentiert sich starbesetzt. Mit Tom Hanks (The Ladykillers, The Green Mile), Philip Seymour Hoffman (Capote, Magnolia), Amy Adams (Verwünscht, Sunshine Cleaning) und Julia Roberts (Notting Hill, Hook) findet man gleich vier große Namen auf der Besetzungsliste und gerade das Zusammenspiel von Hanks und Philip Seymour Hoffman ist unglaublich gut. Wenn diese beiden Schauspieler im echten Leben so auf “Werbetour” gehen würden, würde dies wahrscheinlich genau gut funktionieren wie im Film.
Und auch die Beziehung zwischen Charlie Wilson und seiner Ex-Freundin Joanne Herring kommt dank der guten schauspielerischen Leistung von Julia Roberts gut zum Tragen.
Schade nur, dass Regisseur Mike Nichols (Silkwood, Closer) dafür in anderen Bereichen patzt. Zwar gelingt es ihm die Geschichte spannend zu erzählen, verpasst dem Film allerdings auch einige Längen. Manches hätte man wirklich straffen und kürzer erzählen können und das, obwohl der Film nur 102 Minuten lang ist.
Dennoch machte es mir Spaß den Film anzusehen, denn die Story ist interessant und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es nach Ende des kalten Krieges ja auch die Amerikaner in einen Krieg mit Afghanistan gezogen sind und dort nun quasi gegen ihre eigenen Waffen kämpfen mussten, gibt dem Film noch einmal eine besondere politische Note. | |
|  | |  | Six Feet Under: Alle Warten (2007) | | (NEU) Kommentar von Jana 05.02.2012 17:59 Uhr | | Ich kann nur für mich sprechen: Ich habe eine Exceltabelle in die ich direkt nach Anschauen jeder Folge (egal welcher Serie) meine Bewertung eintrage ... Und immer wenn ich mal einen Abend Zeit habe, übertrage ich meine Bewertungen hier auf score11 .. Hoffe doch dass das bei allen anderen Usern mit "Massenbewertungen" auch ähnlich ist :-) | | (NEU) Kommentar von onyx1160 05.02.12 17:29 Uhr | Ich sehe immer wieder dass Serienfolgen 50 oder mehr am Stück bewertet werden! Wollt ihr mir erklären dass ihr euch erinnert wie gut/schlecht jede einzelne Folge war?
Was soll das? | |
|  | |  | Bad Teacher (2011) | | (NEU) Kommentar von indy3 05.02.2012 12:05 Uhr | | Unterhaltsamer Film ohne Längen. Als leichte Kost sehr zu empfehlen. | |
|  | |  | Jackie Chan ist Nobody (1998) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 11:25 Uhr | | Es ist meiner Meinung nach schon überraschend, dass dieser Film meist unterschlagen wird, wenn es darum geht die besten Filme von Jackie Chan aufzuzählen. Dabei hat Who am I nicht nur ein paar der spektakulärsten Fights in Chans Karriere zu bieten, auch die Geschichte hebt sich von den Standartwerken von Asiens Superstar ab. Der Humor wird dabei durchweg hochgehalten und die Internationalität gibt dem Ganzen, auch mit einer komplett anderen Thematik, fast schon einen gewissen Agentenflair. Wer ihn also noch nicht kennt und mit Chans Filmen etwas anzufangen weiß, der sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen und sich vor allen Dingen nicht vor dem bescheuerten deutschen Titel abschrecken lassen. | |
|  | |  | Die Muppets (2011) | | (NEU) Kommentar von KeyzerSoze 05.02.2012 10:49 Uhr | | Die Muppets sind wieder da und versprühen gute Laune im Minutentakt. Jim Henson wäre sicherlich stolz auf die Macher gewesen, denn was hier an Herzblut in den Film gesteckt wurde, ist von der ersten bis zur letzten Sekunde des Filmes ersichtlich und die hohe Spielfreude aller Beteiligten springt auch schnell auf den Zuschauer und vor allen Dingen die Fans über. Wunderbar nostalgisch dürfen die Figuren ein weiteres Mal zbeweisen warum die Serie damals absoluter Kult war. Dass das Ganze dann auch noch in einer wunderbar selbstreflektierenden Geschichte eingebaut wurde ist natürlich die Krönung. Ein paar kleine Kritikpunkte gibt es dennoch, denn man hatte das Gefühl, als würden sich die Macher nicht trauen so richtig die Sau rauszulassen, denn die Anarchie der Serie and nur selten einen Platz in dem Film. Sieht man davon ab ist die Wiederbelebung des Muppetmusicals wunderbar gelungen und ist für Fans sicherlich ein absolutes Muss! | |
|  | |  | Hugo Cabret (2012) | | Kommentar von SofieWalden 04.02.2012 16:52 Uhr | Hugo ist einfach ein mit Liebe gemachter wunderschöner Film mit vielen bekannten Schauspielern und einer echten Neuentdeckung, Asa Butterfield (Hugo). Dazu erhält der Zuschauer im zweiten Teil einen Einblick in die Anfänge der Kinogeschichte, mit Originalausschnitten der Filme eines der ersten Pioniere (Méliès) des Filmemachens.
Und die 3D-Technik ist hier wirklich ein visuelles Erlebnis, das viel Spaß macht. | |
|  | |  | Une vie de chat (2010) | | Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 14:17 Uhr | | Nachdem ich den Film letztes Jahr auf der Berlinale verschlafen hatte, wurde er nun rechtzeitig zur Oscar verleihung nachgeholt. Bei der Katze aus Paris handelt es sich um einen netten kleinen Film für die ganz Kleinen, der dennoch einige düstere Elemente zu bieten hat. Spielerisch wird eine Kriminalgeschichte über Verlust und deren Verarbeitung an die Zuschauer gebracht. Diese ist dabei weniger amüsant, sondern bietet wüber weite Strecken eine relativ ernste Grundstimmung. Animiert ist das Ganze wunderbar schlicht, die Musik kriegt man so schnell nicht mehr aus dem Ohr und mit Ausnahme von einigen kleinen Logikfehlern (denen ich einem Animationsfilm für die ganz Kleinen jetzt aber nicht unbedingt vorwerfen möchte) ist A Cat in Paris ein sehr ordentlicher kleiner Katzenanimationsfilm bei dem ironischerweise ausgerechnet ein Hund der Scene Stealer schlechthin ist. | |
|  | |  | Geschenkt ist noch zu teuer (1986) | | Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 13:55 Uhr | | Nach langer Zeit mal wieder gesehen und es macht noch immer Spaß Tom Hanks und Shelley Long beim missglückten Hauskauf zuzusehen und wie ihr Traumhaus so nach und nach in sich zusammenfällt. Der Film hat dabei ein richtig gutes Timing und würde man auch bei der Grundidee bleiben, dann wäre eine wohl durchweg überzeugende Komödie drin gewesen. So stören die Beziehungsspielereien mit dem Exfreund und der Affäre den lockeren Spaß gewaltig, mag das ernste Szenario doch nicht so recht zum restlichen Film passen. Dennoch eine kurzweilige Komödie, die auch heute noch gut unterhalten kann. | |
|  | |  | Verblendung (2012) | | Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 13:51 Uhr | Ja mit dem nur OmU hat uns Amerika leider etwas voraus ...
Das beantwortet aber nicht die Frage ob es gebraucht wird ;) | | Kommentar von janssen 04.02.12 13:36 Uhr | | @keyzer: naja, warum ein amerikanisches remakr gemacht wird ist doch eigentlich klar. geld? immerhin gibt es doch meines wissens in den usa keine synchronisation. und da das einheimische publikum keine OmU filme sehen will.... | | Kommentar von KeyzerSoze 04.02.12 13:25 Uhr | | Hui, was für grandiose Opening Credits! Stilistisch nahezu perfekt, aber im Grunde waren diese fast schon das Highlight des Filmes. Nicht dass David Finchers Interpretation der Stieg Larson Romane schlecht wäre, aber irgendwie hat mir da doch ein eigener Stil gefehlt. So nehmen sich das schwedische Original und die Hollywoodversion im Grunde wenig bis gar nichts und es stellt sich einmal mehr die Frage ob es denn ein Remake wirklich gebraucht hätte. Die einzige wirkliche Neuerung ist die Tatsache dass Lisbeth Salander hier ein ganzes Stück zerbrechlicher angelegt wurde, was der Glaubwürdigkeit ihrer Figur sicherlich nicht abträglich ist. Wollen wir mal auf einige Änderungen in den folgenden Teilen hoffen, denn sonst wird es auch schnell mit der Glaubwürdigkeit wieder dahin sein. Darstellerisch ist das Ganze weitestgehend solide, einzig die oscarnominierte Rooney Mara sticht in ihrer herausfordernden Rolle heraus. Letzten Endes ist die amerikanische Version sicherlich sehenswert für alle, die das Vorbild nicht gesehen haben. Das restliche Publikum wird sich eher langweiligen, fügt mit Ausnahme der tollen Musikuntermalung noch nicht einmal Finchers biedere Inszenierung dem Ganzen etwas Neues hinzu. Nach The Curious Case of Benjamin Button sicherlich sein schwächster Film, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. | |
|  | |  | Die Nackte Kanone 2 1/2 (1991) | | Kommentar von KeyzerSoze 04.02.2012 12:50 Uhr | | Leider kann die Fortsetzung nicht ganz das Niveau des Vorgängers halten. Hauptgrund war meiner Meinung nach, dass das Gagrecycling aus der Serie dieses Mal deutlich verstärkt wurde und man wirklich schon 60 - 70 % der Gags in Police Squad gesehen hat. Sieht man davon ab, macht der Film aber aufgrund seiner köstlichen Dialoge und der wohl witzigsten Szene der gesamten Reihe (Sam, spiel unser Lied) noch immer viel Spaß. Allerdings sei erwähnt, dass die Synchro einige herrliche und politisch unkorrekte Gags erst gar nicht übersetzt hat und ich persönlich daher eher zur OV raten würde. Schluss endlich gibts noch immer viel zu Lachen, auch wenn Kenner der Serie nur wenig Neues geboten bekommen. | |
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